TAP ROYAL - THE GROOVE JOURNALS
Sechs Steptänzer und drei Musiker unternehmen in den GROOVE JOURNALS eine musikalische Weltreise, die von fetten Swing-Beats über brasilianischen Maracatu, vorbei an hypnotischen Afrogrooves und klassischer Musik bis zu aktuellen DJ-Rhythmen führt - und das alles ohne Schlagzeug, denn die gesamte Perkussion kommt von den klingenden Schuhen der Body-Percussion der Steptänzer. Eine kurzweilige Suite für ein ungewöhnliches Ensemble: Musik und Tanz in einer kraftvollen Symbiose.

Für die Besetzung konnte Sebastian Weber sein absolutes Dreamteam gewinnen: zum einen sind da die Tänzerinnen Katrin Lehmann, Susanne Obert, Tassilo Ebersbach und Sarah Buchholz aus Berlin, sowie Thomas Kolczewski aus Münster. Mit diesen Kollegen tanzt Sebastian Weber bereits seit einiger Zeit mit beachtlichem Erfolg auf zahlreichen Galas und Events im ganzen Land. Jeder dieser Tänzer bringt eine ganz eigene, individuelle Note ins Ensemble und so ist das Kernteam von TAP ROYAL zu einer charismatischen und belastbaren Truppe geworden, auf die sich Sebastian Weber als Choreograph gerne verlässt. Dazu kommen drei fantastische Musiker: Pepe Berns blieb Sebastian Weber nach einem ersten Kontakt vor rund zehn Jahren unauslöschbar für seinen vollen, warmen Sound und seine ungeheuer geschmeidigen, stilsicheren Grooves in Erinnerung. Gitarrist Werner Neumann steht genau an der richtigen Stelle zwischen Jazz, Rock und Weltmusik: er verbindet Feinsinn und Intelligenz mit Leidenschaft und Druck, dass es eine Freude ist. Und Joo Kraus - zweifelsohne eine der ganz großen Trompetenstimmen im europäischen Jazz - veredelt die Besetzung durch sein pointiertes Trompetenspiel, ein Musiker, der mit unaufdringlicher Brillanz immer ins Schwarze trifft, wenn er ins Horn bläst. An der Besetzung kann diese Produktion nicht scheitern. Jetzt muss nur noch die Choreographie etwas taugen. Das zeigt sich spätestens bei der Premiere am 17.04.2010!
Alle Infos zu den GROOVE JOURNALS auf www.groove-journals.de
TAP ROYAL - Galaprogramm
TAP ROYAL ist ein reines Steptanz-Ensemble, das sich mit einem abwechslungsreichen Repertoire, flexibler Besetzung und erstklassigen Audiotracks besonders für Auftritte im Eventbereich empfiehlt.

Das Repertoire reicht vom traditionellen Swing Hit im Big Band Sound über Pop- und Ethno-Grooves bis zur klassischen Bachfuge. Im ersten Jahr seines Bestehens konnte TAP ROYAL damit auf so unterschiedlichen Events wie dem Bachfest im Leipziger Hauptbahnhof, dem Mittelstandsball in Dresden, den CITYJAZZNIGHTs in Braunschweig, einer Gangsterparty in Magdeburg und zahlreichen Bällen und Galas von frankfurt bis Berlin begeistern. Angeregt durch die Nachfrage großer Festivals entsteht zusätzlich zum Gala-Repertoire in 2010 auch ein abendfüllendes Bühnenprogramm mit Live Musik. Alle Infos zu TAP ROYAL finden sich auf der separaten Webseite www.tap-royal.de
Homo Hippocampus

Die erste Produktion, die in den Räumen der Tanzerei Flugfisch realisiert wurde, ist eine Art getanzter Biologiefilm über Seepferdchen. Allerdings vermischen sich die Schicksale der beobachteten Tiere skurril mit denen eines gehörnten Biologen, seiner Frau und seines Assistenten. Überhaupt vermischt sich so manches: Tanz, Film, Hörspiel; Wissenschaft und großes Drama - inklusive Liebe, Leidenschaft und Tod! ...ein multimediales Stück Verhaltensforschung.
Neben den Tänzern Gesa Volland und Sebastian Weber wirken einige andere prominente Leipziger Künstler mit: die Schauspieler Armin Zarbock, Thorsten Giese und Karin Werner erscheinen in den Filmsequenzen des Stücks, der Pianist Tilo Augsten produzierte Webers Komposition “Transfer of Weight” für die Filmmusik und Bassist Thomas Moritz nahm zusammen mit Heiner Reinhard an der Bassklarinette “small things” auf.
Homo Hippocampus ist gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und wurde mit dem Leipziger Bewegungskunstpreis ausgezeichnet.
Eine wunderbare Choreografie, ein hinreissendes Liebesduett und ein grandioses Stepp-Solo - Kreuzer Leipzig
Ein Stück von rührender Schönheit und groteskem Humor - Leipziger Volkszeitung
eine ungewöhnliche und überraschend Produktion - Jury Bewegungskunstpreis
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